https://www.waz.de/staedte/velbert/langenberger-firma-holzkopp-liefert-europaweit-id210617435.html
http://www.derwesten.de/staedte/heiligenhaus/heiligenhauser-baut-moebel-aus-euro-paletten-id11733847.html

Auch die WAZ ist auf uns aufmerksam geworden

Ein netter Artikel im Langenberger Magazin auf Seite 9
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Heiligenhaus. Dirk Guttmann baut in seiner Werkstatt an der Grubenstraße Möbel aus altem Holz. Was als Freizeitvergnügen vor sieben Jahren begann, ist mittlerweile Berufung und Beruf geworden.

Vor der Werkstatt von Dirk Guttmann stapelt sich das alte Holz meterhoch. Aus der Halle an der Grubenstraße dringt der Lärm einer Hobelmaschine – Guttmann baut Möbel, aus Altholz, aus gebrauchten Europaletten. Seit einem halben Jahr auch hauptberuflich.

Dabei begann vor sieben Jahren alles ganz harmlos. Für sein Wohnzimmer wollte Guttmann einen originellen Tisch anschaffen, fand aber auf dem Markt nicht das Passende. Schließlich griff er selbst zu Hobel und Schrauber und baute sich das gewünschte Teil selbst, ganz preiswert, aus alten Europaletten.
Bestellungen werden zahlreicher
Der Laden
Holzkopp in Langenberg

„Holzkopp“ heißt der kleine Laden, den Dirk Guttmann in der Langenberger Altstadt, Hauptstraße 86 betreibt. Es hat samstags geöffnet.

Der Hauptvertrieb läuft aber online über Guttmanns Seite www. palettendesigner.de oder über Internet-Plattformen wie Dawanda, auf denen Selbstgemachtes angeboten wird.

Sein erstes Möbelstück bekam der gelernte Dreher so gut hin, dass Verwandte, Bekannte und Freunde auch so ein originelles Teil haben wollten und es bei ihm kurzerhand bestellten. Die Bestellungen wurden immer zahlreicher. Was bei Bekannten ankommt, könnte ja auch bei Fremden Freunde finden, dachte sich Guttmann. So bot der heute 48-Jährige seine Möbel in Online-Portalen an, sie gingen weg, wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Und so wurde im Laufe der Zeit aus der Freizeitbeschäftigung immer mehr Berufung und schließlich auch Beruf. Rund 20 Jahre lang hatte Guttmann als Bauleiter einen sicheren Job gehabt, als er vor ein paar Monaten kündigte und den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. „Ich liebe diese Handarbeit“, sagt der gebürtige Oberhausener. Und so finden sich in der Heiligenhauser Werkshalle, die er angemietet hat, auch nur einige wenige Maschinen. Das meiste ist eben Handarbeit, vieles wird auf Wunsch der Kunden nach Maß angefertigt. Dabei sind die Preise durchaus erschwinglich, ein Wohnzimmertisch kostet rund 180 Euro. „Das Ausgangsmaterial ist eben preiswert“, erklärt Guttmann.

Die Auswahl an Produkten ist groß, reicht vom Hundebettchen, über ein Weinregal bis hin zu Garderoben und Laternen. Das Hauptgeschäft läuft über das Internet, die Möbel werden dann mit einem Paketdienst zugestellt.

Seit kurzen hat Guttmann aber auch ein Ladenlokal in Velbert-Langenberg auf der Hauptstraße angemietet. Das wird nur einmal in der Woche geöffnet und vor allem als Show-Room genutzt. „Ich war es leid, dass die Kunden sich die Sachen immer in meiner Wohnung ansehen mussten“, so der Möbelproduzent.
Mit eigenem Laden

Allerdings richtig voll ist es in seinem kleine Laden auch nicht. „Ich kann kaum Möbel auf Vorrat bauen, das meiste geht sofort wieder weg“, freut sich der Jungunternehmer. Reklamationen hatte er bislang nur eine einzige. „Da war einer Kundin das Antikweiß einer Garderobe nicht weiß genug“, sagt Guttmann. Sie durfte umtauschen, ein anderer Kunde kaufte die Garderobe.

Yvonne Szabo

Heiligenhauser baut Möbel aus Euro-Paletten | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/heiligenhaus/heiligenhauser-baut-moebel-aus-euro-paletten-id11733847.html#plx681216894
Heiligenhaus. Dirk Guttmann baut in seiner Werkstatt an der Grubenstraße Möbel aus altem Holz. Was als Freizeitvergnügen vor sieben Jahren begann, ist mittlerweile Berufung und Beruf geworden.

Vor der Werkstatt von Dirk Guttmann stapelt sich das alte Holz meterhoch. Aus der Halle an der Grubenstraße dringt der Lärm einer Hobelmaschine – Guttmann baut Möbel, aus Altholz, aus gebrauchten Europaletten. Seit einem halben Jahr auch hauptberuflich.

Dabei begann vor sieben Jahren alles ganz harmlos. Für sein Wohnzimmer wollte Guttmann einen originellen Tisch anschaffen, fand aber auf dem Markt nicht das Passende. Schließlich griff er selbst zu Hobel und Schrauber und baute sich das gewünschte Teil selbst, ganz preiswert, aus alten Europaletten.
Bestellungen werden zahlreicher
Der Laden
Holzkopp in Langenberg

„Holzkopp“ heißt der kleine Laden, den Dirk Guttmann in der Langenberger Altstadt, Hauptstraße 86 betreibt. Es hat samstags geöffnet.

Der Hauptvertrieb läuft aber online über Guttmanns Seite www. palettendesigner.de oder über Internet-Plattformen wie Dawanda, auf denen Selbstgemachtes angeboten wird.

Sein erstes Möbelstück bekam der gelernte Dreher so gut hin, dass Verwandte, Bekannte und Freunde auch so ein originelles Teil haben wollten und es bei ihm kurzerhand bestellten. Die Bestellungen wurden immer zahlreicher. Was bei Bekannten ankommt, könnte ja auch bei Fremden Freunde finden, dachte sich Guttmann. So bot der heute 48-Jährige seine Möbel in Online-Portalen an, sie gingen weg, wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Und so wurde im Laufe der Zeit aus der Freizeitbeschäftigung immer mehr Berufung und schließlich auch Beruf. Rund 20 Jahre lang hatte Guttmann als Bauleiter einen sicheren Job gehabt, als er vor ein paar Monaten kündigte und den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. „Ich liebe diese Handarbeit“, sagt der gebürtige Oberhausener. Und so finden sich in der Heiligenhauser Werkshalle, die er angemietet hat, auch nur einige wenige Maschinen. Das meiste ist eben Handarbeit, vieles wird auf Wunsch der Kunden nach Maß angefertigt. Dabei sind die Preise durchaus erschwinglich, ein Wohnzimmertisch kostet rund 180 Euro. „Das Ausgangsmaterial ist eben preiswert“, erklärt Guttmann.

Die Auswahl an Produkten ist groß, reicht vom Hundebettchen, über ein Weinregal bis hin zu Garderoben und Laternen. Das Hauptgeschäft läuft über das Internet, die Möbel werden dann mit einem Paketdienst zugestellt.

Seit kurzen hat Guttmann aber auch ein Ladenlokal in Velbert-Langenberg auf der Hauptstraße angemietet. Das wird nur einmal in der Woche geöffnet und vor allem als Show-Room genutzt. „Ich war es leid, dass die Kunden sich die Sachen immer in meiner Wohnung ansehen mussten“, so der Möbelproduzent.
Mit eigenem Laden

Allerdings richtig voll ist es in seinem kleine Laden auch nicht. „Ich kann kaum Möbel auf Vorrat bauen, das meiste geht sofort wieder weg“, freut sich der Jungunternehmer. Reklamationen hatte er bislang nur eine einzige. „Da war einer Kundin das Antikweiß einer Garderobe nicht weiß genug“, sagt Guttmann. Sie durfte umtauschen, ein anderer Kunde kaufte die Garderobe.

Yvonne Szabo

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Vor der Werkstatt von Dirk Guttmann stapelt sich das alte Holz meterhoch. Aus der Halle an der Grubenstraße dringt der Lärm einer Hobelmaschine – Guttmann baut Möbel, aus Altholz, aus gebrauchten Europaletten. Seit einem halben Jahr auch hauptberuflich.

Dabei begann vor sieben Jahren alles ganz harmlos. Für sein Wohnzimmer wollte Guttmann einen originellen Tisch anschaffen, fand aber auf dem Markt nicht das Passende. Schließlich griff er selbst zu Hobel und Schrauber und baute sich das gewünschte Teil selbst, ganz preiswert, aus alten Europaletten.
Bestellungen werden zahlreicher
Der Laden
Holzkopp in Langenberg

„Holzkopp“ heißt der kleine Laden, den Dirk Guttmann in der Langenberger Altstadt, Hauptstraße 86 betreibt. Es hat samstags geöffnet.

Der Hauptvertrieb läuft aber online über Guttmanns Seite www. palettendesigner.de oder über Internet-Plattformen wie Dawanda, auf denen Selbstgemachtes angeboten wird.

Sein erstes Möbelstück bekam der gelernte Dreher so gut hin, dass Verwandte, Bekannte und Freunde auch so ein originelles Teil haben wollten und es bei ihm kurzerhand bestellten. Die Bestellungen wurden immer zahlreicher. Was bei Bekannten ankommt, könnte ja auch bei Fremden Freunde finden, dachte sich Guttmann. So bot der heute 48-Jährige seine Möbel in Online-Portalen an, sie gingen weg, wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Und so wurde im Laufe der Zeit aus der Freizeitbeschäftigung immer mehr Berufung und schließlich auch Beruf. Rund 20 Jahre lang hatte Guttmann als Bauleiter einen sicheren Job gehabt, als er vor ein paar Monaten kündigte und den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. „Ich liebe diese Handarbeit“, sagt der gebürtige Oberhausener. Und so finden sich in der Heiligenhauser Werkshalle, die er angemietet hat, auch nur einige wenige Maschinen. Das meiste ist eben Handarbeit, vieles wird auf Wunsch der Kunden nach Maß angefertigt. Dabei sind die Preise durchaus erschwinglich, ein Wohnzimmertisch kostet rund 180 Euro. „Das Ausgangsmaterial ist eben preiswert“, erklärt Guttmann.

Die Auswahl an Produkten ist groß, reicht vom Hundebettchen, über ein Weinregal bis hin zu Garderoben und Laternen. Das Hauptgeschäft läuft über das Internet, die Möbel werden dann mit einem Paketdienst zugestellt.

Seit kurzen hat Guttmann aber auch ein Ladenlokal in Velbert-Langenberg auf der Hauptstraße angemietet. Das wird nur einmal in der Woche geöffnet und vor allem als Show-Room genutzt. „Ich war es leid, dass die Kunden sich die Sachen immer in meiner Wohnung ansehen mussten“, so der Möbelproduzent.
Mit eigenem Laden

Allerdings richtig voll ist es in seinem kleine Laden auch nicht. „Ich kann kaum Möbel auf Vorrat bauen, das meiste geht sofort wieder weg“, freut sich der Jungunternehmer. Reklamationen hatte er bislang nur eine einzige. „Da war einer Kundin das Antikweiß einer Garderobe nicht weiß genug“, sagt Guttmann. Sie durfte umtauschen, ein anderer Kunde kaufte die Garderobe.

Yvonne Szabo

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Vor der Werkstatt von Dirk Guttmann stapelt sich das alte Holz meterhoch. Aus der Halle an der Grubenstraße dringt der Lärm einer Hobelmaschine – Guttmann baut Möbel, aus Altholz, aus gebrauchten Europaletten. Seit einem halben Jahr auch hauptberuflich.

Dabei begann vor sieben Jahren alles ganz harmlos. Für sein Wohnzimmer wollte Guttmann einen originellen Tisch anschaffen, fand aber auf dem Markt nicht das Passende. Schließlich griff er selbst zu Hobel und Schrauber und baute sich das gewünschte Teil selbst, ganz preiswert, aus alten Europaletten.
Bestellungen werden zahlreicher
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„Holzkopp“ heißt der kleine Laden, den Dirk Guttmann in der Langenberger Altstadt, Hauptstraße 86 betreibt. Es hat samstags geöffnet.

Der Hauptvertrieb läuft aber online über Guttmanns Seite www. palettendesigner.de oder über Internet-Plattformen wie Dawanda, auf denen Selbstgemachtes angeboten wird.

Sein erstes Möbelstück bekam der gelernte Dreher so gut hin, dass Verwandte, Bekannte und Freunde auch so ein originelles Teil haben wollten und es bei ihm kurzerhand bestellten. Die Bestellungen wurden immer zahlreicher. Was bei Bekannten ankommt, könnte ja auch bei Fremden Freunde finden, dachte sich Guttmann. So bot der heute 48-Jährige seine Möbel in Online-Portalen an, sie gingen weg, wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Und so wurde im Laufe der Zeit aus der Freizeitbeschäftigung immer mehr Berufung und schließlich auch Beruf. Rund 20 Jahre lang hatte Guttmann als Bauleiter einen sicheren Job gehabt, als er vor ein paar Monaten kündigte und den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. „Ich liebe diese Handarbeit“, sagt der gebürtige Oberhausener. Und so finden sich in der Heiligenhauser Werkshalle, die er angemietet hat, auch nur einige wenige Maschinen. Das meiste ist eben Handarbeit, vieles wird auf Wunsch der Kunden nach Maß angefertigt. Dabei sind die Preise durchaus erschwinglich, ein Wohnzimmertisch kostet rund 180 Euro. „Das Ausgangsmaterial ist eben preiswert“, erklärt Guttmann.

Die Auswahl an Produkten ist groß, reicht vom Hundebettchen, über ein Weinregal bis hin zu Garderoben und Laternen. Das Hauptgeschäft läuft über das Internet, die Möbel werden dann mit einem Paketdienst zugestellt.

Seit kurzen hat Guttmann aber auch ein Ladenlokal in Velbert-Langenberg auf der Hauptstraße angemietet. Das wird nur einmal in der Woche geöffnet und vor allem als Show-Room genutzt. „Ich war es leid, dass die Kunden sich die Sachen immer in meiner Wohnung ansehen mussten“, so der Möbelproduzent.
Mit eigenem Laden

Allerdings richtig voll ist es in seinem kleine Laden auch nicht. „Ich kann kaum Möbel auf Vorrat bauen, das meiste geht sofort wieder weg“, freut sich der Jungunternehmer. Reklamationen hatte er bislang nur eine einzige. „Da war einer Kundin das Antikweiß einer Garderobe nicht weiß genug“, sagt Guttmann. Sie durfte umtauschen, ein anderer Kunde kaufte die Garderobe.

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Vor der Werkstatt von Dirk Guttmann stapelt sich das alte Holz meterhoch. Aus der Halle an der Grubenstraße dringt der Lärm einer Hobelmaschine – Guttmann baut Möbel, aus Altholz, aus gebrauchten Europaletten. Seit einem halben Jahr auch hauptberuflich.

Dabei begann vor sieben Jahren alles ganz harmlos. Für sein Wohnzimmer wollte Guttmann einen originellen Tisch anschaffen, fand aber auf dem Markt nicht das Passende. Schließlich griff er selbst zu Hobel und Schrauber und baute sich das gewünschte Teil selbst, ganz preiswert, aus alten Europaletten.
Bestellungen werden zahlreicher
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„Holzkopp“ heißt der kleine Laden, den Dirk Guttmann in der Langenberger Altstadt, Hauptstraße 86 betreibt. Es hat samstags geöffnet.

Der Hauptvertrieb läuft aber online über Guttmanns Seite www. palettendesigner.de oder über Internet-Plattformen wie Dawanda, auf denen Selbstgemachtes angeboten wird.

Sein erstes Möbelstück bekam der gelernte Dreher so gut hin, dass Verwandte, Bekannte und Freunde auch so ein originelles Teil haben wollten und es bei ihm kurzerhand bestellten. Die Bestellungen wurden immer zahlreicher. Was bei Bekannten ankommt, könnte ja auch bei Fremden Freunde finden, dachte sich Guttmann. So bot der heute 48-Jährige seine Möbel in Online-Portalen an, sie gingen weg, wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Und so wurde im Laufe der Zeit aus der Freizeitbeschäftigung immer mehr Berufung und schließlich auch Beruf. Rund 20 Jahre lang hatte Guttmann als Bauleiter einen sicheren Job gehabt, als er vor ein paar Monaten kündigte und den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. „Ich liebe diese Handarbeit“, sagt der gebürtige Oberhausener. Und so finden sich in der Heiligenhauser Werkshalle, die er angemietet hat, auch nur einige wenige Maschinen. Das meiste ist eben Handarbeit, vieles wird auf Wunsch der Kunden nach Maß angefertigt. Dabei sind die Preise durchaus erschwinglich, ein Wohnzimmertisch kostet rund 180 Euro. „Das Ausgangsmaterial ist eben preiswert“, erklärt Guttmann.

Die Auswahl an Produkten ist groß, reicht vom Hundebettchen, über ein Weinregal bis hin zu Garderoben und Laternen. Das Hauptgeschäft läuft über das Internet, die Möbel werden dann mit einem Paketdienst zugestellt.

Seit kurzen hat Guttmann aber auch ein Ladenlokal in Velbert-Langenberg auf der Hauptstraße angemietet. Das wird nur einmal in der Woche geöffnet und vor allem als Show-Room genutzt. „Ich war es leid, dass die Kunden sich die Sachen immer in meiner Wohnung ansehen mussten“, so der Möbelproduzent.
Mit eigenem Laden

Allerdings richtig voll ist es in seinem kleine Laden auch nicht. „Ich kann kaum Möbel auf Vorrat bauen, das meiste geht sofort wieder weg“, freut sich der Jungunternehmer. Reklamationen hatte er bislang nur eine einzige. „Da war einer Kundin das Antikweiß einer Garderobe nicht weiß genug“, sagt Guttmann. Sie durfte umtauschen, ein anderer Kunde kaufte die Garderobe.

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Vor der Werkstatt von Dirk Guttmann stapelt sich das alte Holz meterhoch. Aus der Halle an der Grubenstraße dringt der Lärm einer Hobelmaschine – Guttmann baut Möbel, aus Altholz, aus gebrauchten Europaletten. Seit einem halben Jahr auch hauptberuflich.

Dabei begann vor sieben Jahren alles ganz harmlos. Für sein Wohnzimmer wollte Guttmann einen originellen Tisch anschaffen, fand aber auf dem Markt nicht das Passende. Schließlich griff er selbst zu Hobel und Schrauber und baute sich das gewünschte Teil selbst, ganz preiswert, aus alten Europaletten.
Bestellungen werden zahlreicher
Der Laden
Holzkopp in Langenberg

„Holzkopp“ heißt der kleine Laden, den Dirk Guttmann in der Langenberger Altstadt, Hauptstraße 86 betreibt. Es hat samstags geöffnet.

Der Hauptvertrieb läuft aber online über Guttmanns Seite www. palettendesigner.de oder über Internet-Plattformen wie Dawanda, auf denen Selbstgemachtes angeboten wird.

Sein erstes Möbelstück bekam der gelernte Dreher so gut hin, dass Verwandte, Bekannte und Freunde auch so ein originelles Teil haben wollten und es bei ihm kurzerhand bestellten. Die Bestellungen wurden immer zahlreicher. Was bei Bekannten ankommt, könnte ja auch bei Fremden Freunde finden, dachte sich Guttmann. So bot der heute 48-Jährige seine Möbel in Online-Portalen an, sie gingen weg, wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Und so wurde im Laufe der Zeit aus der Freizeitbeschäftigung immer mehr Berufung und schließlich auch Beruf. Rund 20 Jahre lang hatte Guttmann als Bauleiter einen sicheren Job gehabt, als er vor ein paar Monaten kündigte und den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. „Ich liebe diese Handarbeit“, sagt der gebürtige Oberhausener. Und so finden sich in der Heiligenhauser Werkshalle, die er angemietet hat, auch nur einige wenige Maschinen. Das meiste ist eben Handarbeit, vieles wird auf Wunsch der Kunden nach Maß angefertigt. Dabei sind die Preise durchaus erschwinglich, ein Wohnzimmertisch kostet rund 180 Euro. „Das Ausgangsmaterial ist eben preiswert“, erklärt Guttmann.

Die Auswahl an Produkten ist groß, reicht vom Hundebettchen, über ein Weinregal bis hin zu Garderoben und Laternen. Das Hauptgeschäft läuft über das Internet, die Möbel werden dann mit einem Paketdienst zugestellt.

Seit kurzen hat Guttmann aber auch ein Ladenlokal in Velbert-Langenberg auf der Hauptstraße angemietet. Das wird nur einmal in der Woche geöffnet und vor allem als Show-Room genutzt. „Ich war es leid, dass die Kunden sich die Sachen immer in meiner Wohnung ansehen mussten“, so der Möbelproduzent.
Mit eigenem Laden

Allerdings richtig voll ist es in seinem kleine Laden auch nicht. „Ich kann kaum Möbel auf Vorrat bauen, das meiste geht sofort wieder weg“, freut sich der Jungunternehmer. Reklamationen hatte er bislang nur eine einzige. „Da war einer Kundin das Antikweiß einer Garderobe nicht weiß genug“, sagt Guttmann. Sie durfte umtauschen, ein anderer Kunde kaufte die Garderobe.

Yvonne Szabo

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